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Flüsse und Seen


Es gibt viele Flüsse und Seen in der ganzen Tschechischen Republik aber nicht alle sind für das Fliegenfischen geeignet. Es ist nicht unsere Idee eine komplette Liste vorzustellen, aber wir möchten Sie gerne über die interessantesten Flüsse und Seen im unserem Gebiet informieren. Wir angeln hier schon während unserem ganzen Leben und jedes Jahr haben wir die neuesten Informationen.

Ost:

Jizera: Das ist ein großer Fluss mit einer sehr typischen braunen Farbe, wegen des Torfgrundes rund um die Flussquelle. Es gibt keine Talsperre an der ganzen Jizera und darum hat der Fluss noch den wilden Charakter, besonders im oberen Schluchten-Tal, wo große Steine und ein schneller Strom Fliegenfischen komplizieren.
Labe: Die Umgebung von Vrchlabi ist sehr populär unter Fliegenfischern. Das Tal zwischen Spindleruv Mlyn und Vrchlabi bietet Fliegenfischen mit wilden Forellen. Mehr stromaufwärts fließt der Fluss durch Wiesen und Dörfer mit herrlichem Panorama auf das Riesengebirge.
Metuje: Das romantische Tal Peklo liegt stromabwärts von Nove Mesto. Der Flussgrund ist geformt mit Sand und Sandstein. Erwarten Sie bitte keine großen Forellen und Äsche. Unter Nove Mesto ist Metuje ein Nicht-Forellengewässer.
Upa: Das ist ein kleiner Gebirgsfluss im Norden von Trutnov. Er ist bekannt für seine roten Steinplatten. Meistens fließt der Fluss durch Dörfer und der Fischbestand besteht aus Forellen und Äsche. Stromaufwärts von Trutnov ist die Upa ein Nicht-Forellengewässer.


NORTH:

Cerna Nisa See: Dies ist ein sehr schöner Gebirgssee mit Saiblingen, der nur zu Fuß erreichbar ist.
Horska Kamenice: Nicht weit von Zelezny Brod befindet sich eine wilde und romantische Schlucht, wo man Sie für sich alleine sind. Die Angelsplätze sind nur zu Fuß erreichbar. Im Sommer könnte der Fluss ab und zu weniger Wasser haben.
Hrenská Kamenice: Der niedrigste Forellenfluss in der Tschechische Republik wo Lachse in der Vergangenheit gelebt und sich von selbst reproduziert haben. Vor ein paar Jahren wurden dort wieder Lachse mit Erfolg eingesetzt und heute schwimmen bereits wieder die ersten Lachse. Die Schlucht bei Hrensko ist leider gesperrt zum Fischen.
Mohelka: Ein kleiner und wilder Bach im Süden von Liberec, der durch Wiesen und Wälder im romantischen Tal fließt. Bäume und Sträucher sind immer ein Aufruf für Fliegenfischer. Forelle, Äsche und manchmal Döbel kann man hier fangen.
Nisa: In der Vergangenheit war dieser Fluss mehr eine Kanalisation. Jetzt beginnen Forellen und Äsche wieder in der Nisa wieder zu leben, weil die Wasserqualität besser geworden ist. Trotzdem empfehlen wir die Fische noch nicht essen. Die besten Plätze sind stromaufwärts, von Liberec bis deutsche Grenze.
Ohre: Dieser Fluss war das "Mecca" der Fliegenfischer in Böhmen. Zu viele Angler, die Fische mitgenommen haben, Kormoranen und schwacher Fischeinsatz hat alles verändert. Darum sind in den bekannten Orten unter der Nechranice Talsperre nicht mehr so viele Fische vorhanden wie früher. Nur ein Paar Bisse pro Tag sind ganz normal.
Ploucnice: Meistens hat der Fluss Nicht-Forellen Regime mit Döbeln, Barsche und ab und zu Forellen oder Äsche. In der Umgebung der Stadt Mimon war ein ehemaliges militärisches und selbstverständlich gesperrtes Gebiet. Darum ist der Fluss dort noch sehr wilde und hat hier viele schönen Mäandern. Auch die Strecken beim Zusammenfluss mit dem Labe Fluss sind schön.
Smeda: Ein kleiner Gebirgsfluss mit Granitgrund und wenig Nahrungsquellen. Smeda fließt durch viele Dörfern. Stromaufwärts von Frydlant ist es schöner, dort hat es viele Mäandern und daher mehr Fischarten.